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tagesschau.de – Die Nachrichten der ARD
- Winterwetter und Warnstreiks: Erhebliche Verkehrsbehinderungen am Montag 1. Februar 2026Eis, Schnee, Kälte - und ein Ende ist nicht in Sicht: Zum Wochenstart müssen Pendler vielerorts mit Einschränkungen auf Straßen und Schienen rechnen. Dazu kommt: Die Gewerkschaft Verdi hat flächendeckend zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen.
- Ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben 1. Februar 2026Die CDU-Politikerin und frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Zahlreiche Politiker würdigten die Verstorbene als große Politikerin - unter ihnen auch Bundespräsident Steinmeier und Kanzler Merz.
- Deutsche Handballer verlieren trotz starker Leistung EM-Finale 1. Februar 2026Deutschland hat den Titel bei der Handball-Europameisterschaft verpasst. Die Nationalmannschaft verlor das Finale gegen Topfavorit Dänemark mit 27:34.
- Bericht aus Berlin: Söder fordert mehr Reformen für Wirtschaftswachstum 1. Februar 2026Was tun gegen die Konjunkturflaute? CSU-Chef Söder zeigte sich im Bericht aus Berlin offen für die jüngsten Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrates nach Steuersenkungen und Kürzungen im Sozialen. Klarer Widerspruch kam dagegen von SPD-Ministerpräsidentin Schwesig.
- Tote bei russischen Drohnenangriffen in der Ukraine 1. Februar 2026Keine weiteren Angriffe auf ukrainische Energieanlagen - an diese Zusage scheint sich Russland zu halten. Den Beschuss setzte der Kreml dennoch fort. Allein bei einem Drohnenangriff auf einen Bus mit Bergleuten starben mindestens zwölf Menschen.
- Gaza-Grenzübergang Rafah: Hoffnung auf ein wenig Erleichterung 1. Februar 2026Der Grenzübergang Rafah im Gazastreifen soll nun am Montag wieder für den Personenverkehr geöffnet werden. Die Evakuierung Kranker und Verletzter sowie die Lieferung von Hilfsgütern bleiben jedoch weiter stark eingeschränkt. Von Anna Osius.
- Epstein-Skandal: Ex-Prinz Andrew immer stärker unter Druck 1. Februar 2026Nach der Veröffentlichung weiterer Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Epstein gerät der ehemalige britische Prinz Andrew noch stärker in Bedrängnis. Ein weiteres mutmaßliches Opfer hat sich gemeldet. Von Franziska Hoppen.
- Exklusive WDR-Recherche: Interne Anzeige gegen NRW-Innenminister Reul 1. Februar 2026Im Streit um Mietforderungen des Landesbaubetriebs für ein Polizeigelände ist die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eingeschaltet. Der Verdacht: Mögliche Veruntreuung von Steuermitteln.
- Costa Rica wählt: Der Präsident geht - und will wiederkommen 1. Februar 2026Costa Rica wählt, und der populistische Präsident Chaves darf laut Verfassung nicht wieder antreten. Doch er spricht von einer Rückkehr ins Amt - und sorgt sich bis dahin um seine Immunität. Von J. Barke.
- Welche Folgen Frankreichs Staatsschulden für Deutschland haben 1. Februar 2026Frankreich ist Deutschlands drittwichtigster Handelspartner. Die steigenden Schulden des Landes haben Folgen für das ganze Eurosystem - und verunsichern deutsche Firmen. Von Sven Marcinkowski.
- CDU-Wirtschaftsrat fordert Steuersenkungen und einen radikalen Abbau im Sozialen 1. Februar 2026Viele Arbeitslose, die Wirtschaft in der Krise und kein Aufschwung in Sicht. Daher fordert der Wirtschaftsrat der CDU Steuersenkungen und die Streichung von Sozialleistungen - selbst Zahnarztbesuche sollten privat bezahlt werden müssen.
- Viele Stolpersteine auf dem Synodalen Weg 1. Februar 2026Sechs Jahre lang hat die Katholische Kirche um Reformen gerungen. Was nach der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges übrig bleibt, sind gut klingende Texte auf dem Papier und eine eher holprige Umsetzung. Von Claudia Bathe.
- Gespräche zwischen Russland, Ukraine und USA auf Mittwoch verschoben 1. Februar 2026Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA heute fortgesetzt werden. Nun werden sie auf Mittwoch verschoben, teilte Präsident Selenskyj mit. Er sei zu einer "substanziellen Diskussion" bereit.
- Deutsches Rotes Kreuz kritisiert Tötung von mehr als 300 Hilfskräften 1. Februar 2026Sie riskieren ihr Leben, um den Menschen zu helfen - und geraten dabei selbst in die Schusslinie. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, spricht von einem "untragbaren Zustand" und fordert einen besseren Schutz.
- Starmer für Aussage von Ex-Prinz Andrew zu Epstein-Skandal 1. Februar 2026Immer wieder neue Enthüllungen und immer wieder taucht Ex-Prinz Andrew auf. Nach der Veröffentlichung neuer Akten erhöht der britische Premier Starmer den Druck - und legt Andrew eine Aussage in den USA nahe.
